Kategorie-Archiv: Islamische Konzepte

Lehren des I.V.W.P. e. V.

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Islamische Verein für wohltätige Projekte (I.V.W.P. e. V.) wurde Mitte der 1990er in Berlin gegründet und beim Amtsgericht Charlottenburg eingetragen, mit dem Ziel mittels wohltätiger Projekte, die auf islamischen Lehren basieren, einen positiven Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.

Aufgrund seiner offenkundig gewordenen Redlichkeit, Vertrauenswürdigkeit, Ausgewogenheit und Gemäßigkeit, genießt er eine stetig größer werdende Beliebtheit und einen ständig wachsenden Sympathisantenkreis, der sowohl aus Muslimen als auch Nichtmuslimen besteht.

Der Verein setzt viel auf Aufklärung und Bildung, weil man durch die Bildung in der Lage ist, das destruktive Gedankengut, das unter dem Deckmantel des Islam verbreitet wird, zu enttarnen und die Gefahren von Gruppierungen, die für solches Gedankengut und derartigen Ideologien stehen, erkennen kann. Aus diesem Grund besteht ein Großteil der Aktivitäten des I.V.W.P. e. V. aus Vorträgen, Seminaren und Beratungen über die islamischen Regeln, denn ein Motto des I.V.W.P. e. V. lautet: Das Bessern eines einzelnen Menschen fruchtet als Besserung der Gesellschaft.

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Die Religion aller Propheten

Liebe Leserin, lieber Leser,

widrige Eigenschaften, wie z. B. Lügen, Betrügen, abscheuliche Krankheiten und törichtes Verhalten, verhindern die Akzeptanz der Botschaft eines Propheten; weder stehen sie in Einklang mit dem Verkünden der Botschaft noch sind sie mit dem Status eines Propheten vereinbar.[1] Da dies eine logische Schlussfolgerung ist, sieht der Muslim sich bestätigt, dass er daran glaubt, dass ausnahmslos alle Propheten wahrhaftig, treu, ehrenhaft, intelligent und mutig sind.

Ein weiterer Teil der islamischen Glaubenslehre ist die Übereinstimmung in den Aufrufen aller Propheten, einzig und allein Gott – den Schöpfer aller Geschöpfe – anzubeten und Ihm keinen Teilhaber beizugesellen. Dies ist für den gesunden Menschenverstand ebenfalls unbedingt notwendig, weil es verstandesgemäß unmöglich ist, dass Gott unterschiedliche Glaubenslehren offenbart hätte. Die Religion, die Gott von Seinen Dienern akzeptiert, basiert auf der Glaubenslehre, deren Kern aus dem Glauben an Gott und an Seine Propheten besteht; die verschiedenen Religionen hingegen basieren auf unterschiedlichen Lehren über Gott, d. h. ihre Basen unterscheiden sich, auch wenn sie übereinstimmende Bezeichnungen haben, wie z. B. Gebet und Fasten. Diese unterschiedlichen Lehren weichen dermaßen voneinander ab, dass eine gemeinsame Interpretation nicht realisierbar ist und der Verstand es ablehnt, dass die Propheten zu unterschiedlichen Religionen aufgerufen hätten. Wer sich mit diesem Thema befasst, der findet im Islam die zufriedenstellende Lehre, dass alle Propheten ein und dieselbe Religion befolgt und verkündet haben.1

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Die Propheten

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Besonderheit des Verstandes und die Wichtigkeit seiner Anwendung für das Unterscheiden und Erachten sind unbestreitbar, jedoch ist der bloße Einsatz des Verstandes nicht ausreichend, um die Regeln der Religion zu erfahren. Vernünftiges Denken führt zwar zur Erkenntnis, dass Gott existiert, einzig ist und keine Ähnlichkeiten mit anderen hat[1], jedoch erkennt man durch bloßes Einsetzen des Denkvermögens nicht, welche Vorschriften Gott bestimmt hat, wie z. B. das Gebet und das Fasten. Wie haben die Gläubigen erkannt, dass sie verpflichtet sind, zu beten? Wie haben sie erfahren, wann und wie sie beten müssen? Woher wissen sie, dass sie fasten müssen, wann die Fastenzeit ist und wovon sie sich enthalten müssen? Die Antwort auf diese und andere solcher Fragen lautet: Die Propheten waren diejenigen, die die religiösen Gebote und Vorschriften verkündet haben.

Die Propheten sind Menschen, die Gott für die Verkündung der Religion auserwählt hat; Er hat ihnen ihre religiösen Regeln offenbart und befohlen, diese zu verkünden und hat ihre Wahrhaftigkeit – dass sie tatsächlich von Ihm gesandt wurden – mittels eindeutiger logischer Beweise bestätigt. Diese Beweise sind die Wunder, die die Propheten vollbracht haben; die Wunder wurden von Gott erschaffen, damit den Menschen bewiesen wird, dass die Propheten wahrhaftig sind – als würde Gott zu den Menschen sagen: Dieser Mensch ist wahrhaftig in seiner Verkündung, er ist ein Prophet.

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Vernunft & Logik

Liebe Leserin, lieber Leser,

zu den Merkmalen und Eigenschaften, die den Menschen von vielen anderen Geschöpfen elementar unterscheiden, gehört der Verstand, durch den er in der Lage ist, vernünftig zu denken und logische Schlussfolgerungen zu ziehen. Der Mensch besitzt mittels seines Verstandes die Fähigkeit, Nützliches von Schädlichem, Richtiges von Falschem, Logisches von Unlogischem und Mögliches von Unmöglichem zu unterscheiden. Diese Fähigkeit ist für das Erachten einer Lehre von grundlegender Bedeutung, denn sollte der gesunde Menschenverstand eine Lehre nicht für richtig erachten, dann kann die Überzeugung von ihrer Richtigkeit nicht erfolgen.

Ein Beispiel für eine logische Schlussfolgerung vernünftigen Denkens ist, dass das Universum ein Beweis für die Existenz Gottes ist, denn der Verstand akzeptiert nicht, dass irgendeine Tat ohne einen Täter in die Existenz einträte, wie z. B. eine Schrift ohne einen Schreiber oder ein Gebäude ohne einen Erbauer; basierend darauf ist es verstandesgemäß unbedingt notwendig, dass das Universum von jemandem bestimmt und erschaffen wurde – Dieser ist Gott.

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