Kategorie-Archiv: ISLAMISCHE WISSEN

Jemanden, außer Allâh, zu Hilfe zu nehmen, ist kein Unglaube (Schirk)

Dank gebührt Allâh, dem Erhabenen. Möge Allâh uns vor dem Begehen von Sünden beschützen. Derjenige, der von Gott rechtgeleitet wurde, wird nicht in die Irre gehen und derjenige, der von Gott in die Irre geleitet wurde, wird keine Rechtleitung finden. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allâh gibt, der Einzige, Der keinen Teilhaber hat und Dem nichts und niemand gleicht. Derjenige, Der keine Gestalt, keine Form und keine Glieder hat. Derjenige, Der kein Körper ist und keine Maße hat. Derjenige, Der ohne Ort existiert. Und ich bezeuge, dass unser geehrter, geliebter und großartiger Prophet Muhammad, Diener und Gesandter Gottes ist. As-Salâtu und as-Salâmu für dich, o Gesandter von Allâh, und alle anderen Propheten.

Sodann, Diener Gottes, ich ermahne euch und mich zur Rechtschaffenheit.

Diener Gottes, seid rechtschaffen, indem ihr die Gesetzesregelung befolgt, die der Gesandte Gottes ﷺ verkündete. Verrichtet die Pflichten, bevor der Zeitpunkt des Todes kommt, damit ihr die Belohnung erhaltet, die am Tag des Jüngsten Gerichts gewichtig ist. Allâhu Ta^âlâ sagt in den Âyât 6-9 der Sûrah al-Qâri^ah:

﴿فَأَمَّا مَنْ ثَقُلَتْ مَوَازِينُهُ (6) فَهُوَ فِي عِيشَةٍ رَاضِيَةٍ (7) وَأَمَّا مَنْ خَفَّتْ مَوَازِينُهُ (8) فَأُمُّهُ هَاوِيَةٌ (9)﴾

Die Bedeutung lautet: Derjenige, dessen gute Taten überwiegen, wird ein glückliches Leben (im Paradies) haben und derjenige, dessen schlechte Taten überwiegen, wird in die Hölle herabstürzen.

Der Imâm at-Tirmidhiyy überlieferte in seinem Werk „as-Sunan“ über Abû Hurayrah, dass der Gesandte Gottes ﷺ sagte:

إِذَا ماتَ ابْنُ ءادَمَ انْقَطَعَ عَمَلُهُ إِلا مِنْ ثَلاثٍ صَدَقَةٍ جَارِيَةٍ وعِلْمٍ يُنْتَفَعُ بهِ وَوَلَدٍ صَالِحٍ يَدْعُو لَهُ اﻫ

Die Bedeutung lautet: Wenn der Mensch stirbt, dann ist das, wofür er sonst Belohnung erhalten würde, unterbrochen außer für Dreierlei: eine fortbestehende Spende (Sadaqah Djâriyah), nützliches Wissen und ein gutes Kind, das für ihn Bittgebete aufsagt.

Wenn dieser Mensch nützliches Wissen zurücklässt, dann erhält er jedes Mal neue Belohnung, wenn Nutzen von dem Wissen getragen wird, das dieser Verstorbene zurücklässt, weil er der Grund für diesen Nutzen war. Und wenn er eine fortbestehende Spende zurücklässt, wie wenn er z. B. eine Moschee errichtete, eine Schule erbaute, damit darin nützliches Wissen unterrichtet wird, dann erhält dieser Verstorbene jedes Mal neue Belohnung, wenn durch das, was er getan hatte, Nutzen getragen wird, weil er der Grund dafür war. Und wenn sein rechtschaffenes Kind ein Bittgebet für ihn aufsagt oder ihm die Belohnung für die Qur´ân-Rezitation oder ähnliches schenkt, dann erhält dieser Verstorbene Belohnung, weil die Rechtschaffenheit des Kindes durch seine Erziehung und sein Lehren zustande kam.

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Die Aufforderung zum Erlernen der Religionslehre und die Darlegung des individuellen Pflichtwissens

Dank gebührt Allâh, dem Erhabenen. Möge Allâh uns vor dem Begehen von Sünden beschützen. Derjenige, der von Gott rechtgeleitet wurde, wird nicht in die Irre gehen und derjenige, der von Gott in die Irre geleitet wurde, wird keine Rechtleitung finden. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allâh gibt, dem Einzigen, Der keinen Teilhaber hat und Dem nichts und niemand gleicht. Derjenige, Der keine Gestalt, keine Form und keine Glieder hat. Derjenige, Der kein Körper ist und keine Maße hat. Derjenige, Der ohne Ort existiert. Und ich bezeuge, dass unser geehrter, geliebter und großartiger Prophet Muhammad Diener und Gesandter Gottes ist. As-Salâtu und as-Salâmu für dich, o Gesandter von Allâh, und alle anderen Propheten.

Sodann, Diener Gottes, ich ermahne euch und mich zur Rechtschaffenheit. Allâhu Ta^âlâ sagt in der Sûrah al-Haschar, Âyah 18 :

﴿يَا أَيُّهَا الَّذِينَ ءامَنُوا اتَّقُوا اللَّهَ وَلْتَنْظُرْ نَفْسٌ مَا قَدَّمَتْ لِغَدٍ وَاتَّقُوا اللَّهَ إِنَّ اللَّهَ خَبِيرٌ بِمَا تَعْمَلُونَ 18﴾

Die Bedeutung lautet: O ihr Gläubigen, seid rechtschaffen, indem ihr die Pflichten, die Gott euch auferlegte, nicht unterlasst; und der Diener Gottes soll überlegen, was er für den Tag des Jüngsten Gerichts vorbereitet hat. Seid rechtschaffen, indem ihr die Sünden unterlasst; gewiss, Allâh ist wissend über eure Taten.

Diener Gottes, seid Gottesfürchtig, fürchtet Allâh, den Allwissenden und Allmächtigen, und haltet am Qur´ân fest. Allâhu Ta^âlâ sagt in der Sûrah al-Mudjâdilah, Âyah 11:

﴿يرْفَعِ اللهُ الَّذِينَ ءامَنُوا مِنْكُمْ وَالَّذِينَ أُوتُوا الْعِلْمَ دَرَجَاتٍ وَاللهُ بِمَا تَعْمَلُونَ خَبِيرٌ﴾

Die Bedeutung lautet: Allâh erhöht den Rang derjenigen Gläubigen unter euch, die sich das islamische Wissen angeeignet haben. Allâh ist wissend über eure Taten.

Brüder im Islam, Allâh hat den praktizierenden Gelehrten hohe Ränge gegeben und dies aufgrund der Besonderheit der Religionslehre, denn sie ist das Leben des Islam. Die islamische Religionslehre teilt sich in zwei Sparten auf: Die eine Sparte enthält den Teil der Religionslehre, den jeder einzelne Verantwortliche lernen muss, während es für die andere Sparte ausreicht, wenn ein Teil der Verantwortlichen diesen lernt. Die zweite Sparte ist das kollektive Pflichtwissen der islamischen Religionslehre; es ist unbedingt notwendig, dass ausreichend Muslime dieses Wissen gelernt haben. Was die erste Sparte betrifft, so ist sie das individuelle Pflichtwissen der islamischen Religionslehre und das, was der Gesandte Gottes meinte, als er ﷺ sagte:

„طلب العلم فريضة على كل مسلم“

Die Bedeutung lautet: Das Aneignen des individuellen Pflichtwissens der islamischen Religionslehre ist eine Pflicht für jeden Muslim und jede Muslimin. Der Hadîth wurde von al-Bayhaqiyy überliefert und von al-Hâfidh al-Mazziyy als Hasan eingestuft.

Auch dieser Teil lässt sich in weitere Teile unterteilen; dazu gehört der obligatorische Teil der islamischen Glaubenslehre, d. h. die Glaubensangelegenheiten, deren Kenntnis für jeden Verantwortlichen Pflicht ist. Zu diesen Glaubensangelegenheiten gehört der Glaube an die Erhabenheit Gottes über Körper, Abbild, Farbe, Richtung, Ort und alle anderen Eigenschaften der Geschöpfe. Hierzu gehört auch der Glaube an die Propheten, nämlich, dass Allâh sie sandte, um den Menschen das zu lehren, wodurch sie das Glück auf der Welt und die Glückseligkeit im Jenseits erlangen. Allâh ließ sie Wunder vollbringen, um ihre Gesandtschaft zu beweisen und schützte sie vor Unglauben, großen Sünden und allen erniedrigenden Taten.

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Das Entziehen der Seele und die Befragung durch die beiden Engel Munkar und Nakîr

Dank gebührt Allâh, dem Erhabenen. Wir preisen Ihn, bitten Ihn um Unterstützung, Rechtleitung und Vergebung. Möge Allâh uns vor dem Begehen von Sünden beschützen. Derjenige, der von Gott rechtgeleitet wurde, wird nicht in die Irre gehen und derjenige, der von Gott in die Irre geleitet wurde, wird keine Rechtleitung finden. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allâh gibt, dem Einzigen, Der keinen Teilhaber hat und Dem nichts und niemand gleicht. Und ich bezeuge, dass unser geehrter, geliebter und großartiger Prophet Muhammad Diener und Gesandter Gottes ist. Er überbrachte die Botschaft und ermahnte die Gemeinschaft, möge Allâh ihn mehr als alle anderen Propheten belohnen. O Allâh, gebe dem Propheten Muhammad und seinen Âl einen höheren Rang, so wie Du dem Propheten Ibrâhîm und seinen Âl einen hohen Rang gegeben hast. Und gebe dem Propheten Muhammad und seinen Âl Segen, so wie Du dem Propheten Ibrâhîm und seinen Âl Segen gegeben hast. Du bist Derjenige, Der mit vollkommener Macht und Gnade beschrieben wird und Derjenige, Der das Recht hat, gepriesen zu werden.

Sodann, Diener Gottes, ich fordere euch und mich zur Rechtschaffenheit auf und zur Furcht vor Allâh, dem Erhabenen und Allmächtigen. Allâhu Ta^âlâ sagt in der Sûrah ´Âl ^Imrân, Âyah 185:

﴿كُلُّ نَفس ذَائِقَةُ ٱلمَوتِ وَإِنَّمَا تُوَفَّونَ أُجُورَكُم يَومَ ٱلقِيَٰمَةِ فَمَن زُحزِحَ عَنِ ٱلنَّارِ وَأُدخِلَ ٱلجَنَّةَ فَقَد فَازَ وَمَا ٱلحَيَوٰةُ ٱلدُّنيَا إِلَّا مَتَٰعُ ٱلغُرُورِ ١٨٥﴾

Die Bedeutung lautet: Jedes lebendige Geschöpf wird sterben und ihr werdet am Tag des Jüngsten Gerichts euren Lohn vollständig bekommen. Derjenige, der dann von der Hölle ferngehalten und in das Paradies eingelassen wird, wird ein Gewinner sein. Das Weltliche ist nur trügerischer Genuss.

Brüder im Islam! Denkt an die Versammlung und an den Tag des Jüngsten Gerichts.

Liebe Brüder! Denkt über das Jenseits nach, wahrlich, am Tag des Jüngsten Gerichts werden große Ereignisse eintreten, u. a. die Auferstehung, die Versammlung, die Überquerung der Brücke und  das Wiegen der Taten. An jenem Tag wird die Ungerechtigkeit jener Person, die sie verübt hat, zu ihrem Verhängnis werden. Die Bücher werden alles, sogar die Blicke, beinhalten. Die Sündigen werden – wegen ihrer Sünden – Schmerz, Bedauern und Betrübnis empfinden und die Rechtschaffenen werden Freude und Glückseligkeit erfahren. Eine Gruppe wird das Paradies betreten und für immer belohnt und eine Gruppe wird in die Hölle kommen und für immer bestraft werden. Zwischen dir und dem Jenseits ist nur, dass gerufen wird: „Jener ist gestorben.“ Liebe Anwesende, viele hören den Satz „Jener ist gestorben“, jedoch gilt die Frage an denjenigen, der diesen Satz hörte: Hat er für sich die Lehren daraus gezogen? Hat er sich wegen seiner Unachtsamkeit zur Rechenschaft gezogen? Und was hat er für den Tag vorbereitet, an dem gesagt werden wird: „Jener ist gestorben“?

Liebe Anwesende, Allâhu Ta^âlâ sagt in der Sûrah as-Sadjdah, Âyah 11:

﴿قُل يَتَوَفَّىٰكُم مَّلَكُ ٱلمَوتِ ٱلَّذِي وُكِّلَ بِكُم ثُمَّ إِلَىٰ رَبِّكُم تُرجَعُونَ ١١﴾

Die Bedeutung lautet: Eure Seelen werden entzogen vom Engel des Todes, der damit beauftragt wurde; und am Tag des Jüngsten Gerichts werdet ihr von eurem Schöpfer zur Rechenschaft gezogen.

Mit Übereinstimmung der Gemeinschaft ist der Engel des Todes der Engel ^Azrâ´il, der, wie alle anderen Engel auch, ein geehrter Engel Gottes ist. Er ist damit beauftragt, die Seelen zu entziehen. Wenn er die Seele dem Körper eines Gläubigen entzieht, übergibt er sie den Engeln der Gnade, die ihr die Belohnung und die Gnade Gottes verkünden. Und wenn er die Seele dem Körper einer nicht gläubigen Person entzieht, übergibt er sie den Engeln der Bestrafung, die ihr die Bestrafung Gottes verkünden. Diese Engel lassen die entzogene Seele keinen Augenblick in der Hand des Engels ^Azrâ´il, sondern steigen mit ihr in den Himmel, wenn sie die Seele eines rechtschaffenen Gläubigen ist; und wenn sie die Seele einer nicht gläubigen Person ist, so bringen sie sie in die siebte Erde hinunter.

Wenn der Tote auf die Bahre gelegt wird und die Menschen ihn zum Grab tragen, dann kehren die Engel mit der Seele zurück, tragen sie und begleiten mit ihr den Trauerzug. Wenn diese Seele von einem Rechtschaffenen sein sollte, dann wird sie, wie es im Hadîth erwähnt wurde, Folgendes sagen: „Bringt mich voran, bringt mich voran!“ Und wenn sie die Seele von einem schlechten Menschen – und in einer Überlieferung heißt es, wenn sie die Seele von einer nicht gläubigen Person – sein sollte, so wird sie sagen: „Wehe mir, wo bringt ihr mich hin!?“ Dieses wird jedoch vom Menschen nicht gehört, denn würden die Menschen dieses hören, dann würden sie ohnmächtig werden, wie es Imâm an-Nasâ´iyy und andere überlieferten.

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Die sichtbaren und nicht sichtbaren Gaben Gottes

Dank gebührt Allâh, dem Erhabenen. Möge Allâh uns vor dem Begehen von Sünden beschützen. Derjenige, der von Gott rechtgeleitet wurde, wird nicht in die Irre gehen und derjenige, der von Gott in die Irre geleitet wurde, wird keine Rechtleitung finden. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allâh gibt, dem Einzigen, Der keinen Teilhaber hat und Dem nichts und niemand gleicht. Derjenige, Der keine Gestalt, keine Form und keine Glieder hat. Derjenige, Der kein Körper ist und keine Maße hat. Derjenige, Der ohne Ort existiert. Und ich bezeuge, dass unser geehrter, geliebter und großartiger Prophet Muhammad Diener und Gesandter Gottes ist. As-Salâtu und as-Salâmu für dich, o Gesandter von Allâh, und für alle anderen Propheten.

Sodann, Diener Gottes, ich ermahne euch und mich zur Rechtschaffenheit.

Allâhu Ta^âlâ sagt in der Sûrah an-Nahl, Âyah 18:

﴿وَإِن تَعُدُّواْ نِعمَةَ ٱللَّهِ لَا تُحصُوهَا إِنَّ ٱللَّهَ لَغَفُور رَّحِيم﴾

Die Bedeutung lautet: Allâh bescherte euch so viele Gaben, dass ihr sie nicht zählen könnt. Gewiss, Allâh vergibt und ist gnädig.

Verehrte Brüder, so lasst uns Allâh für die Gaben, die Er uns bescherte und deren Anzahl niemand außer Allâh weiß, danken. Diener Gottes, diese Gaben sind zweierlei Art, so, wie es aus dem Qur’ân hervorgeht. Allâh sagt in der Sûrah Luqmân, Âyah 20:

﴿وَأَسبَغَ عَلَيكُم نِعَمَهُۥ ظَٰهِرَة وَبَاطِنَة﴾

Die Bedeutung lautet: Und Er (Allâh) bescherte euch sichtbare und nicht sichtbare Gaben.

Einige Gelehrte sagten bezüglich der Erläuterung dieser Âyah, dass die sichtbaren Gaben jene sind, die man mit den Augen an den Menschen sehen kann, wie das Vermögen, das Ansehen, die Schönheit und die Kraft zu haben, Gutes auszuführen. Die nicht sichtbaren Gaben sind jene, die der Mensch in sich selbst vorfindet, wie die Kenntnis über Allâh, der starke Glaube und dass Allâh den Diener vor Schlechtem bewahrt. Zu der ersten Art – den sichtbaren Gaben – gehören die Gesundheit, die Nachkommenschaft, das Vermögen, das Ansehen, die Flüsse, der Regen, die Bodenerträge, die Nutztiere, das kühle Wasser und vieles andere. So ist jeder Verantwortliche verpflichtet, Allâh für diese Gaben zu danken. Dieser Dank geschieht, indem diese Gaben nicht für Sünden verwendet werden und man keinen Unglauben begeht. Wer den Dank gegenüber Allâh – wie zuvor beschrieben – erbringt, ist ein Diener, der seinem Schöpfer gegenüber dankbar ist. Derjenige hingegen, der täglich mit seiner Zunge tausendmal Allâh dankt, jedoch die Gaben Gottes für die Sünden gebraucht, der erbringt nicht den Pflichtdank. Wisst, dass wir am Tag des Jüngsten Gerichts Rechenschaft ablegen werden. So wurde über Abû Barzah al-‘Aslamiyy überliefert, dass der Gesandte Gottes sagte:

لا تَزُولُ قَدَمَا عبدٍ يومَ القِيامَةِ حتَّى يُسْأَلَ عَنْ عُمُرِهِ فيمَ أَفْنَاهُ وعَنْ عِلْمِهِ فيمَ فعلَ وعَنْ مالِهِ مِنْ أَيْنَ اكْتَسَبَهُ وَفِيمَ أَنْفَقَهُ وعَنْ جِسْمِهِ فِيمَ أَبْلَاه

Die Bedeutung lautet: Der Diener Gottes wird sich am Tag des Jüngsten Gerichts nirgends hinbewegen können, bis er darüber gefragt wird, wie er sein Leben verbrachte, was er mit seinem Wissen tat, woher er sein Vermögen bezog und wofür er dieses ausgab und wofür er seinen Körper benutzte.[1]

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