Dank gebührt Allâh, dem Erhabenen. Wir preisen Ihn, bitten Ihn um Unterstützung, Rechtleitung und Vergebung. Möge Allâh uns vor dem Begehen von Sünden beschützen. Derjenige, der von Gott rechtgeleitet wurde, wird nicht in die Irre gehen und derjenige, der von Gott in die Irre geleitet wurde, wird keine Rechtleitung finden. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allâh gibt, dem Einzigen, Der keinen Teilhaber hat und Dem nichts und niemand gleicht. Und ich bezeuge, dass unser geehrter, geliebter und großartiger Prophet Muhammad Diener und Gesandter Gottes ist. Er überbrachte die Botschaft und ermahnte die Gemeinschaft, möge Allâh ihn mehr als alle anderen Propheten belohnen. O Allâh, gebe dem Propheten Muhammad und seinen Âl einen höheren Rang, so wie Du dem Propheten Ibrâhîm und seinen Âl einen hohen Rang gegeben hast. Und gebe dem Propheten Muhammad und seinen Âl Segen, so wie Du dem Propheten Ibrâhîm und seinen Âl Segen gegeben hast. Du bist Derjenige, Der mit vollkommener Macht und Gnade beschrieben wird und Derjenige, Der das Recht hat, gepriesen zu werden.
Sodann, Diener Gottes, ich fordere euch und mich zur Rechtschaffenheit auf und zur Furcht vor Allâh, dem Erhabenen und Allmächtigen.
Allâhu Ta^âlâ sagt in der Sûrah al-Hudjurât, Âyah 12:
﴿وَلَا تَجَسَّسُواْ وَلَا يَغۡتَب بَّعۡضُكُم بَعۡضًاۚ أَيُحِبُّ أَحَدُكُمۡ أَن يَأۡكُلَ لَحۡمَ أَخِيهِ مَيۡتا فَكَرِهۡتُمُوهُۚ وَٱتَّقُواْ ٱللَّهَۚ إِنَّ ٱللَّهَ تَوَّاب رَّحِيم ١٢﴾.
Die Bedeutung lautet: … und sucht nicht nach den Fehlern anderer; und redet nicht übel übereinander; mag es etwa jemand von euch, vom Fleisch des Körpers seines verstorbenen Bruders zu essen? Ihr hasst es! Und fürchtet Allâh, gewiss, Allâh vergibt und ist gnädig.
Liebe Brüder, die üble Nachrede ist eine abscheuliche Sünde sowie verheerende Krankheit und in der heutigen Zeit weit verbreitet, obwohl sie Menschen und Gesellschaften auseinanderreißt. Somit sollten wir vor der Gefahr und dem Schaden der üblen Nachrede warnen, denn viele Menschen begehen diese Sünde, ohne es zu bemerken. Muslim überlieferte, dass Abû Hurayrah, Radiya l-Lâhu ^Anu, erzählte, dass der Gesandte Gottes ﷺ die üble Nachrede wie folgt erläuterte:
قال رسولَ اللهِ صلى الله عليه وسلم أَتَدْرُونَ مَا الغِيبَةُ قالُوا اللهُ ورسولُه أَعْلَمُ قالَ ذِكْرُكَ أَخَاكَ بِمَا يَكْرَهُ قيلَ أَفَرَأَيْتَ إِنْ كانَ في أَخِي مَا أَقُولُ قالَ إِنْ كانَ فيهِ مَا تَقولُ فَقدِ اغْتَبْتَهُ وَإِنْ لَمْ يَكُنْ فِيهِ مَا تَقُولُ فَقَدْ بَهَتَّهُ اهـ
Die Bedeutung lautet: Der Prophet fragte: Wisst ihr, was die üble Nachrede (al-Ghîbah) ist? Die Gefährten sagten: Allâh und Sein Gesandter haben mehr Wissen. Er sagte: Dass du etwas über deinen muslimischen Bruder sagst, was er nicht mag. Die Gefährten fragten: Und wenn das stimmt, was ich über ihn sage? Der Prophet antwortete: Wenn das stimmt, was du über ihn gesagt hast, so hast du Übles über ihn gesagt; und wenn es nicht stimmt, so hast du ihn verleumdet. Verleumden bedeutet, etwas über jemanden zu sagen, was nicht stimmt, und ist schlimmer als die üble Nachrede, denn es beinhaltet Lüge.
Die soeben rezitierte Âyah ist eine ausreichende Warnung vor dem Übel und der Gefahr der üblen Nachrede, denn sie beinhaltet die Darstellung der üblen Nachrede als eine sehr abscheuliche Tat und bestätigt, dass der Mensch aufgrund der Vernunft es hasst, vom Körper seines toten Bruders zu essen; somit sollen wir aufgrund der religiösen Regel das hassen, was dementsprechend aussieht.
Ein Beispiel für die üble Nachrede wäre, dass ein Muslim in Abwesenheit eines Bruders im Islam etwas Zutreffendes über ihn zu sagen, er es aber hassen würde, wenn er es hören sollte, sei es auf seinen Körper, seine Abstammung, seine Kleidung, seine Unterkunft oder seinen Charakter bezogen, und gleich ob der erwähnte Bruder lebendig, tot, jung oder alt sein sollte. Beispiele hierfür sind die Aussagen „Jener ist kleinwüchsig“, „Jener ist unerzogen“, „Jener trägt schmutzige Kleidung“, „Jener wird von seiner Frau herumkommandiert“ und andere Aussagen mit dem Wissen, dass der Erwähnte es hassen würde, wenn er es hören sollte.
Vielleicht fragen sich einige: Ist die üble Nachrede eine große oder eine kleine Sünde? Die richtige Antwort ist, dass das Urteil sich von Fall zu Fall unterscheidet: Sollte die üble Nachrede auf einen frommen oder rechtschaffenen Menschen bezogen sein, so ist sie zweifelsfrei eine große Sünde. Sollte die üble Nachrede nicht auf einen rechtschaffenen oder frommen Menschen bezogen sein, so ist sie nicht in jedem Fall eine große Sünde, sollte jedoch die üble Nachrede über einen großsündigen Menschen das Maß der Übertreibung erreichen, dann zählt sie ebenfalls zu den großen Sünden, wie wenn jemand in übertriebenem Maße die schlechten Eigenschaften des Großsündigen, lediglich um sich zu amüsieren, erwähnt. Diese Detaillierung ist dem folgenden Hadîth entnommen. Abû Sa^îd Ibn Zayd, Radiya l-Lâhu ^Anhu, erzählte, dass der Gesandte Gottes ﷺ sagte:
إِنَّ مِنْ أَرْبَى الرِّبَا اسْتِطَالَةَ الرَّجُلِ في عِرْضِ المسلِمِ بِغَيْرِ حَقٍّ
Die Bedeutung lautet: Das ständige Verletzen der Würde eines Muslims gehört zu den großen Sünden.
Anas, Radiya l-Lâhu ^Anhu, erzählte, dass der Gesandte Gottes ﷺ sagte:
لَمَّا عُرِجَ بي مَرَرْتُ بِقَوْمٍ لَهُمْ أَظْفَارٌ مِنْ نُحَاسٍ يَخْمُشُونَ وُجوهَهُمْ وَصُدُورَهُمْ فَقُلْتُ مَنْ هَؤُلاءِ يا جِبريلُ؟ قالَ هؤلاءِ الذينَ يَأْكُلونَ لحُومَ الناسِ (أَيْ يَغْتَابُونَهُمْ) وَيَقَعُونَ في أَعْرَاضِهِمْ
Die Bedeutung lautet: In der Nacht der Nachtreise und Himmelfahrt kam ich an Menschen vorbei, die Fingernägel aus Kupfer hatten, mit denen sie ihre Gesichter und Brüste zerkratzten. Ich sagte: Djibrîl, wer sind diese? Er sagte: Diese sind Menschen, die vom Fleisch der Körper anderer essen, d. h. sie begehen die üble Nachrede, und sie in ihrer Würde verletzen. Dies wurde ebenfalls von Abû Dâwûd überliefert.
Derjenige, der die üble Nachrede begeht, begibt sich in große Gefahr und begeht eine abscheuliche Sünde, so soll er islamischrechtlichen Grenzen erkennen und sie nicht überschreiten, ansonsten erleidet er einen großen Verlust und setzt sich der Gefahr aus, von Allâh bestraft zu werden.
Brüder im Islam, wisst, dass es auch verboten ist, der üblen Nachrede zuzuhören. Allâhu Ta^âlâ hat in der Sûrah al-Qasas, Âyah 55 einige Seiner Diener gelobt, indem Er gesagt hat:
﴿وَإِذَا سَمِعُواْ ٱللَّغۡوَ أَعۡرَضُواْ عَنۡهُ وَقَالُواْ لَنَآ أَعۡمَٰلُنَا وَلَكُمۡ أَعۡمَٰلُكُمۡ سَلَٰمٌ عَلَيۡكُمۡ لَا نَبۡتَغِي ٱلۡجَٰهِلِينَ ٥٥﴾
Die Bedeutung lautet: … und wenn sie Verbotenes hören und beschimpft werden, dann wenden sie sich davon ab und sagen: ‚Uns seien unsere Taten und euch seien eure Taten; Friede sei mit euch, d. h. wir entgegnen dem Schlechten nicht mit Gleichartigem, und wir wollen weder mit den Unwissenden sein noch mit ihnen befreundet sein‘.
Zudem sagt Allâh in der Sûrah al-Furqân, Âyah 72:
﴿وَإِذَا مَرُّواْ بِٱللَّغۡوِ مَرُّواْ كِرَاما ٧٢﴾
Die Bedeutung lautet: … und wenn sie an Verwerflichem vorbeigehen, dann wenden sie sich davon ab.
At-Tirmidhiyy überlieferte, dass Abû d-Dardâ´, Radiya l-Lâhu ^Anhu, erzählte, dass der Gesandte Gottes ﷺ sagte:
منْ رَدَّ عَنْ عِرْضِ أَخِيهِ رَدَّ اللهُ عَنْ وَجْهِهِ النَّارَ يَوْمَ القِيامَةِ
Die Bedeutung lautet: Derjenige, der die Verletzung der Würde eines Muslims abwehrt, wird am Tag des Jüngsten Gerichts vor dem Feuer bewahrt sein.
Daraus entnimmt man auch, dass es verboten ist, der üblen Nachrede zuzuhören; wer an einer Sitzung teilnimmt, in der die üble Nachrede begangen wird, ist verpflichtet, die üble Nachrede zu verhindern, wenn er dazu in der Lage sein sollte, andernfalls ist er verpflichtet, diese im Herzen zu hassen und die Sitzung zu verlassen, damit er der Sünde entkommt.
Es wurde auch über einen Rechtschaffenen überliefert, dass jedes Mal, wenn er an einer Sitzung teilnahm und die anderen Menschen die üble Nachrede begingen, er sie ermahnte und die Sitzung verließ. Als er gefragt wurde, warum er jedes Mal die Sitzung verließ, wenn die üble Nachrede begangen wurde, sagte er: Ich bin mit mir selbst nicht zufrieden, warum also sollte ich über die Menschen reden? Möge Allâh seiner Seele gnädig sein. Er war bestrebt, sich zu bessern, anstatt sich mit unnützem Gerede zu beschäftigen. Viele Menschen unserer Zeit hingegen sind im Sumpf der Unwissenheit und Sünden versunken, doch anstatt sich daraus zu befreien, spähen sie andere aus und verbreiten die Makel anderer.
Al-Bukhâriyy hat in seinem Werk al-Adab al-Mufrad überliefert, dass Abû Hurayrah, Radiya l-Lâhu ^Anhu, sagte: Manch einer sieht den geringen Schmutz im Auge seines Bruders, jedoch sieht er in seinem eigenen Auge ein großes Stück Holz nicht.
Diener Gottes, sei wachsam, denn viele der Streitigkeiten unserer Zeit resultieren aus den Treffen, die zwecks der üblen Nachrede stattfinden. Diejenigen, die die üble Nachrede begehen, sollen bestrebt sein, sich selbst zu bessern sowie verbotenes Gerede zu unterlassen und sich vom Stöbern nach den Makeln anderer Menschen fernzuhalten; auf diese Weise werden die Streitigkeiten weniger und die Liebe der Menschen zueinander tiefer und fester.
Derjenige, der die üble Nachrede begeht, soll wissen, dass er die Strafe Gottes verdient, wenn er seine Sünde nicht bereuen sollte; daran sollte er sich stets erinnern. Des Weiteren soll er Folgendes wissen: Sollte derjenige, auf den die üble Nachrede bezogen war, davon erfahren haben, dann ist derjenige, der die üble Nachrede begangen hat, verpflichtet, diesen um Verzeihung zu bitten, damit seine Reue Gültigkeit hat. Und wisst, dass der Gesandte Gottes ﷺ gesagt hat:
أَتَدْرُونَ مَنِ الْمُفْلِسُ؟ قالُوا المفلسُ فِينَا مَنْ لا دِرْهَمَ لَهُ وَلَا مَتَاعَ، فقَالَ إِنَّ الْمُفْلِسَ من أُمَّتِي يأتِي يومَ القيامةِ بِصَلاةٍ وصيامٍ وزكاةٍ ويأتي وقَدْ شتَمَ هَذَا وقَذَفَ هذَا وأَكَلَ مالَ هذَا وسفَكَ دمَ هذَا وضَرَبَ هذا فَيُعْطَى هَذَا مِنْ حسنَاتِه وهذَا مِنْ حسنَاتِه فَإِنْ فَنِيَتْ حَسنَاتُه قبلَ أَنْ يُقْضَى مَا عَلَيْهِ أُخِذَ مِنْ خَطَايَاهُمْ فَطُرِحَتْ عليهِ ثم طُرِحَ في النَّارِ
Die Bedeutung lautet: Wisst ihr, wer mittellos ist? Die Gefährten sagten: Mittellos ist jemand, der kein Geld und kein Vermögen hat. Der Prophet sagte dann: Derjenige aus meiner Gemeinschaft, der mittellos sein wird, wird am Tag des Jüngsten Gerichts aufgrund seines Betens, Fastens und Entrichtens der Pflichtabgabe viel Gutes haben, jedoch wird er auch manch einen beschimpft, auf manch einen den Qadhf bezogen, das Vermögen von manch einem zu Unrecht konsumiert, manch einen getötet und manch einen geschlagen haben, dann bekommt jeder, dem er Unrecht zugefügt hat, etwas von seinem Guten und sollte sein Gutes aufgebraucht sein, bevor allen etwas gegeben wurde, dann bekommt der Ungerechte vom Schlechten derer, die von seinem Guten nichts abbekommen haben, anschließend kommt er in die Hölle.
Sollte derjenige, auf den die üble Nachrede bezogen war, nichts davon erfahren, dann reicht es aus, dass derjenige, der die üble Nachrede begangen hat, die Reue verrichtet, ohne den anderen über seine Tat in Kenntnis zu setzen.
Dies dazu und ich bitte Allâh um Vergebung für euch und mich.
Die zweite Ansprache:
Dank gebührt Allâh, dem Erhabenen. Wir preisen Ihn, bitten Ihn um Unterstützung, Rechtleitung und Vergebung. Möge Allâh uns vor dem Begehen von Sünden beschützen. Derjenige, der von Gott rechtgeleitet wurde, wird nicht in die Irre gehen und derjenige, der von Gott in die Irre geleitet wurde, wird keine Rechtleitung finden. As-Salâtu was-Salâmu für den Propheten Muhammad und für alle anderen Propheten.
Sodann, Diener Gottes, ich fordere euch und mich zur Rechtschaffenheit auf und zur Furcht vor Allâh, dem Erhabenen und Allmächtigen.
Und wisst, dass Allâh euch zu etwas Wichtigem aufforderte. Er hat euch dazu aufgefordert, As-Salâtu was-Salâmu für den Propheten auszusprechen.
Allâh, der Erhabene, sagt in der Sûrah al-´Ahzâb, Âyah 56:
﴿ إِنَّ ٱللَّهَ وَمَلَٰٓئِكَتَهُۥ يُصَلُّونَ عَلَى ٱلنَّبِيِّۚ يَٰٓأَيُّهَا ٱلَّذِينَ ءَامَنُواْ صَلُّواْ عَلَيۡهِ وَسَلِّمُواْ تَسۡلِيمًا ٥٦﴾
O Allâh, gebe dem Propheten Muhammad und seinen Âl einen höheren Rang, so wie Du dem Propheten Ibrâhîm und seinen Âl einen hohen Rang gegeben hast. Und gebe dem Propheten Muhammad und seinen Âl Segen, so wie Du dem Propheten Ibrâhîm und seinen Âl Segen gegeben hast. Du bist Derjenige, Der mit vollkommener Macht und Gnade beschrieben wird und Derjenige, Der das Recht hat, gepriesen zu werden. Allâh, der Erhabene, sagt im heiligen Qur´ân:
﴿يَٰٓأَيُّهَا ٱلنَّاسُ ٱتَّقُواْ رَبَّكُمۡۚ إِنَّ زَلۡزَلَةَ ٱلسَّاعَةِ شَيۡءٌ عَظِيم ١ يَوۡمَ تَرَوۡنَهَا تَذۡهَلُ كُلُّ مُرۡضِعَةٍ عَمَّآ أَرۡضَعَتۡ وَتَضَعُ كُلُّ ذَاتِ حَمۡلٍ حَمۡلَهَا وَتَرَى ٱلنَّاسَ سُكَٰرَىٰ وَمَا هُم بِسُكَٰرَىٰ وَلَٰكِنَّ عَذَابَ ٱللَّهِ شَدِيد ٢﴾
Die Bedeutung lautet: O ihr Menschen, seid von den Rechtschaffenen. Gewiss, am Tag des Jüngsten Gerichts werden gewaltige Ereignisse geschehen. An jenem Tag würde jede stillende Mutter ihren Säugling vergessen, jede Schwangere würde verlieren, was sie trägt und die Menschen werden für betrunken gehalten, obwohl sie es nicht sind, doch die Bestrafung Gottes ist sehr hart.
O Allâh, wir bitten Dich, unser Bittgebet zu erfüllen, uns unsere Sünden und Fehler zu vergeben, uns zu den Rechtgeleiteten gehören zu lassen und nicht zu denjenigen, die in die Irre gegangen sind. O Allâh, wir bitten Dich, unsere Sorgen und unseren Kummer von uns zu nehmen und uns vor dem zu schützen, was wir befürchten.
Diener Gottes, Allâh fordert zur Gerechtigkeit, zu gutem Verhalten und zur Aufrechterhaltung der verwandtschaftlichen Beziehungen auf und Er verbietet die Schandtaten, das Schlechte und die Ungerechtigkeit. Dies ist eine Ermahnung, auf dass ihr nachdenken möget. Verrichtet die Pflichten und unterlasst die Sünden, bittet Gott um Vergebung und vertraut auf Gott, seid rechtschaffen und Er wird eure Sorgen und Bedrängnis von euch nehmen. Aqimi s-Salâh! (Sag die Iqâmah auf)